Peter Heinrich holt sich bei Christoph Gum (CEO und Fondsmanager von Private Alpha) den „KI-TÜV“: Ist die KI-Euphorie schon Blase oder erst das Basislager? Gum zerlegt den KI-Blasenbegriff in vier Faktoren: 1) technologische Grundlagen und Durchbrüche, 2) Zeit (große Blasen brauchen oft 6-8 Jahre, wir sind erst im 4. Jahr), 3) billiges Geld durch Zinssenkungen, 4) ein Trigger als Vertrauensverlust, der das Kartenhaus kippt. Sein Befund: Die Basis ist gelegt, aber billiges Geld und ein Auslöser fehlen noch, auch die Margin Debt wirkt im Vergleich zu 1929 moderat. – Im „Big Ten“-Check der KI-Gewinner nennt er: Microsoft, Amazon, Oracle, Meta, Nvidia, Apple, Alphabet, TSMC, Palantir und Tesla (Fokus bei ihm: Microsoft, Amazon, Oracle). Dazu: die CES in Las Vegas, Siemens und Nvidia als eher aufgewärmte Industrie-Story, Mercedes und Nvidia als spannenderer Reasoning-Schub.
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